Immer wieder bin ich gefragt worden, wie ich mit dem Themenkomplex

5G – Mobilfunkstrahlung – Elektrosmog – Hochfrequente Strahlung – WLAN – Elektromagnetische Felder

umgehe und wie der einzelne sich und seine Familie schützen kann. Zudem bin ich immer wieder nach dem

Masernschutzgesetz

gefragt worden. Da ich die Beantwortung solch prekärer Fragen nicht ohne Unterstützung leisten kann und gleichzeitig allen, die bei mir Rat suchen, weiterhelfen möchte, habe ich die Politiker vor Ort um Mithilfe gebeten.

In diesem Blog-Beitrag findet ihr eure und meine Fragen und Antworten von Herrn Thorsten Höh

Kreisverwaltung Südwestpfalz

-Abteilung Zentrale Aufgaben und Schulen-

Pressesprecher / Persönlicher Referent von Landrätin Dr. Ganster

Die Fragen und Antworten habe ich zeitlich geordnet sortiert. Ganz oben steht der letzte Mailkontakt und unten steht der erste Mailkontakt.

Diese Antwort mit weiteren Fragen habe ich am 09.März 2020 per Mail an Herrn Höh, Kreisverwaltung Südwestpfalz -Abteilung Zentrale Aufgaben und Schulen – Pressesprecher / Persönlicher Referent von Landrätin Dr. Ganster versendet:

Sehr geehrter Herr Höh,

ganz herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Fragen.

An folgenden Terminen veranstalte ich für den Naturheilverein Südwestpfalz e.V. Infoabende zu 5 G, WLAN und Elektrosmog. Am 19. März 2020 und am 27.April 2020 wird auch ein Mitglied der „Regionalinitiative Risiko 5G Südwestpfalz“ dabei sein und für Fragen zur Verfügung stehen:

  • 19.März 2020 in der Jugendherberge in Pirmasens Dieser Termin wird verschoben.
  • 30. März 2020 im Plan B in Pirmasens Dieser Termin wird verschoben.
  • 27. April 2020 in Höheischweiler, Steilgasse 20
  • 07. Mai 2020 im NaturErlebnisZentrum in Hauenstein
  • 09. Juni 2020 in Julie-Dominique’s Café HomeDeko in Kröppen

Ich möchte Sie, Frau Dr.Ganster und die MitarbeiterInnen der Kreisverwaltung Südwestpfalz ganz herzlich zu den Veranstaltungen einladen.

Ihre Antwort

„Nein; zukünftig wird es in Deutschland keine Möglichkeit mehr geben, ungeimpfte Kinder in eine KITA zu geben. Das geänderte Gesetz verbietet den Einrichtungen die Aufnahme dieser Kinder. Bei Schulen sieht das etwas anders aus: dort soll nach dem Willen des Gesetzgebers die Schulpflicht dominieren. Um mit Ihren Worten zu sprechen, könnten sich Eltern, die über die entsprechenden Mittel verfügen, quasi freikaufen.“

hat mich unangenehm berührt und an das Zitat von George Orwell über Gleichheit erinnert:

„Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die anderen.“ aus Farm der Tiere – Animal Farm, 1945, Originaltext: All animals are equal, but some are more equal than others.

Hier sind weitere Fragen, die teilweise aus Ihren Antworten entstanden sind:

1. Sie haben sich in Ihrer Antwort auf die Grenzwerte der ICNIRP als Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung berufen. Es gibt diverse wissenschaftliche Messmethoden, mit deren Hilfe Veränderungen im menschlichen Körper durch den Einfluss von Elektromagnetischen Feldern gemessen werden können, zum Beispiel per EEG oder EKG.

Stimmt es, dass zur Festlegung der Grenzwerte für Elektromagnetische Felder von der Grenzwert-Behörde ICNIRP nur die Veränderung der Körpertemperatur herangezogen worden ist?

Stimmt es, dass das Bundesamt für Strahlenschutz in Deutschland 1992 festgestellt hat, dass Calciumkanäle im Körper auch unterhalb der Grenzwerte aufgehen und dass dadurch Calcium in die Zellen einbricht (was unter anderem erhebliche Konsequenzen für die Muskelkontraktion hätte)?

Stimmt es, dass es sich bei dem ICNIRP um einen privaten Verein handelt ?

Stimmt es, dass dieser private Verein ICNIRP im gleichen Gebäude ansässig ist wie das Bundesamt für Strahlenschutz?

Stimmt es, dass die ICNIRP einräumen muss, dass der Grenzwert nur vor „kurzfristigen, unmittelbaren gesundheit­lichen Auswirkungen“ schützt?

Hier die Textstelle aus meiner Ergänzung (alle Ergänzungen werden wegen der Übersichtlichkeit nach den Fragen aufgeführt), aus der diese Frage an Sie entstanden ist:

Die ICNIRP muss in ihren Richtlinien einräumen, dass der Grenzwert nur vor „kurzfristigen, unmittelbaren gesundheit­lichen Auswirkungen“ durch „erhöhte Gewe­be­temperaturen“[2] schützt.

2. Wäre es möglich, dass Sie die Frage Nummer 3 aus meiner ersten Mail beantworten, da diese Frage die von Ihnen erwähnten Institutionen nicht beantworten können: Haben Sie vielleicht Kontakt mit Gemeinden, die 5G ablehnen?

3. Steht die Abkürzung SMART für „secret military armaments in residential technology“ (= Geheime Technologie für militärische Waffen in Haushaltsgeräten)? Bedeutet das, dass 5G ein militärisches Mikrowellen-Waffensystem ist, mit dem jedes SMART-Endgerät gezielt beeinflussbar ist? Wenn ja, wer bedient das Waffensystem? Wenn das stimmt, gibt es eine Möglichkeit, sich davor zu schützen? (siehe dazu Ergänzungen über die Abkürzung SMART)

4. Stimmt es, dass es weltweit keinen Versicherer gibt, der Mobilfunknetzbetreiber oder einen Handyhersteller gegen gesundheitliche Schäden durch Strahleneinwirkung infolge eines ihrer Produkte versichert? (siehe dazu Ergänzungen über den Rückzug internationaler Versicherungskonzerne aus dem Mobilfunkgeschäft)

5. Stimmt es, dass Gemeinde- und Stadtratsmitglieder sowie Kreistagsabgeordnete für die Konsequenzen ihrer Entscheidungen persönlich haftbar gemacht werden können?(siehe dazu Ergänzung zur Frage über die Sorgfaltspflichten der kommunalen Mandatsträger, Gemeinde- und Stadtratsmitglieder sowie Kreistagsabgeordnete)

6. Stimmt es, dass den Eigentümern der Sendemasten-Standorte eventuelle Haftungsansprüche angelastet werden können? Diese Frage ist aus der Stellungnahme des Bürgermeistern Peter Höß von Bad Wiessee entstanden:

„…5G bedeutet aber auch, eine Aufstockung der Sendemasten in Deutschland von 90.000 auf 750.000, ein weltweites Entsenden von circa 12.000 5G-Satelliten ins All, eine Strahlung im Mikrowellenbereich, die von bisher 2,5 GHz auf bis zu 200 GHz ansteigen wird, eventuelle Haftungsansprüche, die den Eigentümern der Sendemasten-Standorte angelastet werden können sowie die Notwendigkeit, weitreichende Baumfällungen (zur besseren Sendeleistung) und Irritationen für Tiere und Pflanzen in Kauf zu nehmen.“

Quelle: http://www.gemeinde.bad-wiessee.de/fileadmin/Dateien/Dateien/BWiB/Bad_Wiessee_2019-11_Innen_Internet_DS.pdf

7. Wäre es möglich, in der Kreisverwaltung Südwestpfalz Infoabende zu 5 G, WLAN und Elektrosmog zu veranstalten? Da ich nicht alle Fragen umfassend beantworten kann, wäre es möglich, wenn wir solche Infoabende gemeinsam veranstalten könnten?

Fragen zum Thema Masernschutzgesetz:

1. Meine erste Frage lautet: Gibt es Impfschäden? Sie ist aus Ihrer Antwort entstanden:

„Der Gesetzgeber handelt bewusst und in Kenntnis der Tatsache, dass es nur Kombinationsimpfstoffe gibt. Er hat damit die faktische Notwendigkeit billigend in Kauf genommen oder vielleicht auch beabsichtigt, den Impfschutz gegen Masern nur in Verbindung mit einem Impfschutz auch gegen mindestens Mumps und Röteln erreichen zu können.“

Das wäre ja tatsächlich eine sehr bewusste Entscheidung, sofern nie an Babies und Kindern getestete, quecksilber-, arsen- oder aluminiumhaltige Impfstoffe für Babies und Kinder sicher sind.

Können von der Sicherheit der Impfstoffe, auch für Babies und Kinder, nach Ihrer Antwort

„Wie alle zugelassenen Impfstoffe wurden von den dafür zuständigen nationalen oder europäischen Behörden nach eingehenden Prüfungen auch jene gegen Masern zugelassen, da sie als sicher und wirksam befunden wurden.“

alle Menschen, die aktuell Bedenken haben, ihre Babies und Kinder impfen zu lassen, ausgehen? Also konkret: Gibt es keine Impfschäden?

(siehe dazu Ergänzung zu der Frage „Gibt es Impfschäden?“: Impfschäden: Rheinland-Pfalz zahlt 22 Millionen)

2. Stimmt es, dass das Masernschutzgesetz gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit verstößt? Diese Frage bezieht sich auf den Text dieser Bundestagspetition:

Text der Petition

Der Bundestag möge beschließen, dass eine Einführung beziehungsweise gesetzliche Regelung zur Durchsetzung einer Impfpflicht aller Menschen und Bürger in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich verboten ist, und dass Impfungen ohne Einverständnis nicht durchgeführt werden dürfen sowie eine Entscheidung gegen eine oder mehrere Impfungen keinen Nachteil des Betroffenen und seiner Angehörigen mit sich bringen darf.

Begründung

Das Recht auf körperliche Unversehrtheit gehört zu den Grundrechten eines jeden Menschen. Es wird zusammen mit dem Recht auf Leben und dem Recht auf Freiheit der Person in Artikel 2 Abs. 2 des Grundgesetzes garantiert. Eine Impfpflicht verstößt gegen diese Grundrechte und darf nicht gesetzlich eingeführt werden.

Der Text stammt von dieser Internetseite:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_25/Petition_92576.nc.html

3. Gibt es Pläne im Bundestag, das Recht auf körperliche Unversehrtheit im Grundgesetz zu ändern, damit das Masernschutzgesetz nicht mehr gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit verstößt? (Anmerkung: Wenn Frage 2. mit „Nein“ beantwortet wird, ist diese Frage hinfällig)

4. Ich habe besorgten Eltern zugesagt, Infoabende zum Thema „Masern-Impfpflicht“ zu machen. Wäre es möglich, in der Kreisverwaltung Südwestpfalz solche Infoabende zum Thema „Masern-Impfpflicht“ zu veranstalten? Da ich nicht alle Fragen umfassend beantworten kann, wäre es möglich, wenn wir gemeinsam Infoabende zum Thema „Masern-Impfpflicht“ veranstalten könnten?

Ergänzungen zu den Fragen:

Ergänzungen zur Frage über den Verein ICNIRP:

-Die Internetseite diagnose-funk.org hat sich unter anderem mit der Frage beschäftigt, welche Medizinische Aussagekraft die festgelegten Grenzwerte haben. Hier ein Ausschnitt aus einem PDF, was ihr zur Argumentation herunterladen könnt:

Welche medizinische Aussagekraft haben die Grenz­werte?  So gut wie keine, denn sie vernachlässigen wesentliche Einflussgrößen der Strahlung auf die Biologie des Menschen, auf seine Zellen. Sie erfassen

  • nicht die athermischen Wirkungen der Strahlung
  • nicht den Frequenzmix durch die verschiedenen Anwendungen
  • nicht die Membranpotentiale und andere Ströme und Frequenzen in den Zellen
  • nicht die biologisch-wirksame niederfrequente Taktung
  • nicht die Spitzen-, sondern nur Mittelwerte
  • nicht den kumulativen Effekt
  • nicht verletzlichste Personen und Organismen
  • nicht die gepulste Strahlung
  • nicht eine Dauerdosis und Langzeiteffekte

Zum letzten Punkt: Die ICNIRP muss in ihren Richtlinien einräumen, dass der Grenzwert nur vor „kurzfristigen, unmittelbaren gesundheit­lichen Auswirkungen“ durch „erhöhte Gewe­be­temperaturen“[2] schützt. Seriöse Forschungen weisen aber auf den Zeitfaktor hin und bringen ihn in Verbindung mit der Dauer­nutzung des Handys und der Dauerbestrah­lung durch Basis­stati­onen. Intensität x Zeit = Wirkung, dieser kumulative Effekt wurde in der Grenzwert­festlegung  unterschlagen.  Der Grenzwert hat weder einen Bezug zur Zeit noch zur Biologie.

Selbst die ICNIRP schreibt, dass ihre Grenzwerte Kinder und andere sensible Personen nicht schützen :

  • „Different groups in a population may have differences in their ability to tolerate a particular NIR exposure. For example, children, the elderly, and some chronically ill people might have a lower tolerance for one or more forms of NIR exposure than the rest of the population. Under such circumstances, it may be useful or necessary to develop separate guideline levels for different groups within the general population, but it may be more effective to adjust the guidelines for the general population to include such groups.“
    Ergänzung der ICNIRP-Richtlinien von 1998 (auf denen die Grenzwerte beruhen), ICNIRP statement 2002, general approach, Health Phys. 82, 540-548 (S. 546)

Dr.med Joachim Mutter: Grenzwerte sind nicht viel wert

Videobeschreibung:

Wenn ein Mensch nach jahrelangem Kampf gegen seinen eigenen Tod noch Arzt studiert, dann Facharzt, dann Umweltmediziner, dann Dozent an Universitäten, zum Gerichtsgutachter wird und vom Landtag in Bayern und bei Politikern in Brüssel und Luxemburg geladen wird, dann geht es schlicht und einfach nur um das Zusammentragen von Fakten. Der Gast, Dr. med. Joachim Mutter erklärt dem Moderator vom Schweizer Privatfernsehen QS24, wie man z.B. Grenzwerte bei Mobilfunk festlegt, wer – und besonders das wie. Aber Grenzwerte gibt es auch in zahlreichen anderen Bereichen, wo es ähnlich zu und her geht. Der Zuschauer ist gut beraten, diese Informationen als eine Sichtweise zu sehen und sich bei Bedarf mit weiteren Publikationen und Fachbüchern zu beschäftigen. 

Hier der Link zum Interview mit Dr.med. Joachim Mutter, Arzt der inneren Medizin, Berater im Landtag Bayern, Berater in Luxembourg und in Brüssel, Gutachter für Gerichte

Tagesspiegel, 15.01.2019, Mobilfunk: Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

Die Mitglieder der ICNIRP sind gleichzeitig auch in allen zuständigen Institutionen tätig und kontrollieren so den offiziellen Diskurs (einen Wegweiser durch das Geflecht finden sie hier). Rechtlich ist die Wissenschaftlergruppe lediglich ein eingetragener Verein, der seine Mitglieder selbst rekrutiert und dabei abweichende Meinungen meidet. Aber schon bei dessen Adresse beginnt die Verquickung mit der staatlichen Ebene. Das Sekretariat des Vereins residiert mietfrei direkt im Bundesamt für Strahlenschutz im Münchner Vorort Neuherberg. Und die wissenschaftliche Koordination für ICNIRP erledigt praktischerweise die amtliche Leiterin der Abteilung für elektromagnetische Felder, Gunde Ziegelberger. Ihr Vorgänger war bis 2016 sogar Vorsitzender des Clubs. Zugleich fördert die Bundesregierung die Wissenschaftler-NGO mit rund 100 000 Euro pro Jahr.

Hier der Link zum Artikel im Tagesspiegel.

Ergänzungen zur Frage über die Bedeutung der Abkürzung SMART

– Diverse Interview-Partner im Online-Konfress 5G – genial oder fatal greifen die Bedeutung der Abkürzung SMART (= secret military armaments in residential technology = Geheime Technologie für militärische Waffen in Haushaltsgeräten) auf.

Ergänzungen über den Rückzug internationaler Versicherungskonzerne aus dem Mobilfunkgeschäft

– SWR berichtet über den Rückzug internationaler Versicherungskonzerne aus dem Mobilfunkgeschäft. Das Risiko der Handystrahlung gilt als „unkalkulierbar“ und ist daher nicht versicherbar:

https://www.youtube.com/watch?v=M0_CPbo115k

– Schweizer Rückversicherer:

https://ul-we.de/schweizer-ruckversicherer-swiss-re-stuft-elektromagnetische-felder-als-hohes-risiko-fur-die-allgemeinbevolkerung-ein/

– Versicherer Lloyds of London:

http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/2015/lloyds-of-london-schliesst-haftung-fuer-schaeden-durch-elektromagnetische-strahlung-aus/

Ergänzung zur Frage über die Sorgfaltspflichten der kommunalen Mandatsträger (Gemeinde- und Stadtratsmitglieder sowie Kreistagsabgeordnete):

Von dieser Wikipedia-Seite

https://de.wikipedia.org/wiki/Haftung_kommunaler_Mandatstr%C3%A4ger

habe ich diesen Text entnommen:

„Gemeinde- und Stadtratsmitglieder sowie Kreistagsabgeordnete sind ehrenamtlich tätige kommunaleMandatsträger. Sie sind nicht an Aufträge und Weisungen gebunden. Vielmehr sind sie zum freien Handeln verpflichtet, welches sich ausschließlich nach dem Gesetz und der durch Rücksicht auf das öffentliche Wohl bestimmten Überzeugung richten darf. Sie haben die gleichen Sorgfaltspflichten wie hauptamtliche Amtsträger. Die Rechtsprechung stellt hohe Anforderungen an die Sorgfaltspflichten der kommunalen Mandatsträger.[1] D. h., deren Entscheidungen müssen sorgfältig vorbereitet und mögliche Konsequenzen müssen abgewogen sein. Bei fehlender Sach- oder Rechtskenntnis müssen Auskünfte, z. B. bei externen Fachleuten, eingeholt werden. Obwohl kommunale Mandatsträger meistens juristische und fachliche Laien sind, gilt für sie kein milderer Maßstab.[1]

– Berufungsgericht Turin bestätigt den Zusammenhang zwischen Handy-Nutzung und Gehirntumoren

ICNIRP-Gutachter als befangen abgelehnt:

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1516?fbclid=IwAR2grj08h6X7rdg5db1u2kmzkfn1f1CKjPQ7l2y-c83hPWbV0KMFpJi0mvs

Ergänzung zu der Frage „Gibt es Impfschäden?“

Impfschäden: Rheinland-Pfalz zahlt 22 Millionen

https://m.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/impfschaeden-rheinland-pfalz-zahlt-22-millionen/?fbclid=IwAR3qWIic55ItXQ0CBCchRDW5qT-sAAx-Z4LJACiN6jAUQQEkaeZHFYf7wEE

BUNDESARBEITSGERICHT

Impfschäden: Arbeitgeber haftet nicht

https://m.apotheke-adhoc.de/nc/nachrichten/detail/panorama/impfschaeden-arbeitgeber-haftet-nicht-bundesarbeitsgericht/

Diese Antworten habe ich am 28.Februar 2020 per Mail von Herrn Höh, Kreisverwaltung Südwestpfalz -Abteilung Zentrale Aufgaben und Schulen – Pressesprecher / Persönlicher Referent von Landrätin Dr. Ganster geschickt bekommen:

Sehr geehrte Frau Friedrich,

ich darf Ihre Fragen, die Sie mit hochfrequenter Strahlung überschreiben, mit grundsätzlichem beginnen. Zum Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Gefahren durch elektromagnetische Felder gilt in Deutschland seit 1997 die Verordnung über elektromagnetische Felder. Mit solchen haben wir es hier zu tun und keinesfalls, wie hier angeführt, mit Strahlung. Die Verordnung und die darin geregelten Grenzwerte stützen sich auf Leitlinien der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) sowie auf Empfehlungen der Strahlenschutzkommission und der EU.

Aufgrund der, durch Studien und Untersuchungen nach wissenschaftlichen Kriterien als gesichert geltenden Erkenntnislage, kann davon ausgegangen werden, dass bei Einhaltung der dort festgelegten Grenzwerte für Feldstärken mit wissenschaftlich nachweisbaren gesundheitsrelevanten biologischen Wirkungen nicht zu rechnen ist. Die Einhaltung der einschlägigen Grenzwerte schützt also nach gängiger Auffassung vor damit grundsätzlich verbundenen Risiken.

Inhaltlich sollten Ihnen die Fragen 1 bis 6 vom Bundesamt für Strahlenschutz beantwortet werden können. Dieses ist für die Festlegung der Grenzwerte zuständig. Aktuell sieht das Bundesamt für Strahlenschutz keine Gesundheitsrisiken durch den Einsatz von 5G-Technik. Die Forschungen dazu sollen auch noch fortgesetzt werden. Laut Bundesamt für Strahlenschutz gibt es keine Beweise für Strahlenschäden durch Handys oder WLAN, sofern die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden.

Folgendes zu Ihren Fragen wegen der Masernimpfpflicht

Nein; zukünftig wird es in Deutschland keine Möglichkeit mehr geben, ungeimpfte Kinder in eine KITA zu geben. Das geänderte Gesetz verbietet den Einrichtungen die Aufnahme dieser Kinder. Bei Schulen sieht das etwas anders aus: dort soll nach dem Willen des Gesetzgebers die Schulpflicht dominieren. Um mit Ihren Worten zu sprechen, könnten sich Eltern, die über die entsprechenden Mittel verfügen, quasi freikaufen.

Der Gesetzgeber handelt bewusst und in Kenntnis der Tatsache, dass es nur Kombinationsimpfstoffe gibt. Er hat damit die faktische Notwendigkeit billigend in Kauf genommen oder vielleicht auch beabsichtigt, den Impfschutz gegen Masern nur in Verbindung mit einem Impfschutz auch gegen mindestens Mumps und Röteln erreichen zu können.

Wie alle zugelassenen Impfstoffe wurden von den dafür zuständigen nationalen oder europäischen Behörden nach eingehenden Prüfungen auch jene gegen Masern zugelassen, da sie als sicher und wirksam befunden wurden.

Freundliche Grüße

Thorsten Höh

Kreisverwaltung Südwestpfalz

-Abteilung Zentrale Aufgaben und Schulen-

Pressesprecher / Persönlicher Referent von Landrätin Dr. Ganster

Telefon 06331 809 251

Fax       06331 809 8251

E-Mail   t.hoeh@lksuedwestpfalz.de

Diese Fragen habe ich am 13 Februar 2020 per Mail an Herrn Höh, Kreisverwaltung Südwestpfalz -Abteilung Zentrale Aufgaben und Schulen – Pressesprecher / Persönlicher Referent von Landrätin Dr. Ganster geschickt.

Zuvor hatte ich angerufen und um einem persönlichen Termin mit Frau Dr. Ganster gebeten. Herr Höh hat mir am Telefon gesagt, dass ich gerne Fragen an seine Email-Adresse schicken darf.

Sehr geehrter Herr Höh,
herzlichen Dank für das freundliche Telefonat. 
Wie besprochen sende ich Ihnen nachfolgend die offenen Fragen zu den Themen hochfrequente Strahlung sowie Masernimpfpflicht und freue mich über eine baldige Beantwortung Ihrerseits. Gerne können Sie mir die Antworten auch als PDF schicken, so kann ich diese als E-Mail Anhang unkompliziert an alle weiterleiten, die mich um Rat gefragt haben.
Als aktives Mitglied des Naturheilvereins Südwestpfalz e.V. würde ich die entsprechenden Antworten Ihres Schreibens als ergänzende Information auch an den Verein weiterleiten, da er für Interessierte Vorträge zum Thema 5G anbietet.
 
Damit die Frageliste übersichtlich bleibt, habe ich ergänzende Internetseiten mit Buchstaben gekennzeichnet und hinter die Liste gestellt.
TEIL1: Die Fragen:
Hochfrequente Strahlung
1. Wissenschaftler warnen, dass Handystrahlung und WLAN Babys, Kinder und Jugendliche noch sehr viel intensiver als Erwachsene beeinflussen, da sie sich im Wachstum befinden. (siehe dazu Ergänzung a. und b.)
Sind an den öffentlichen Kindergärten und Schulen in Pirmasens und im Landkreis die Computer und andere technische Geräte aktuell per LAN oder WLAN verbunden? Falls sie per LAN verbunden sind, gibt es Pläne, sie per WLAN zu verbinden?
2. Die Deutsche Telekom, Apple und warnen vor Handystrahlung und WLAN. Warnung von der Deutschen Telekom: 
„Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen“ (siehe Ergänzung c.)
Wo kann der Speedport bzw. WLAN-Router in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus bedenkenlos und sicher aufgestellt werden?
3. Kann ein Handy, welches direkt am Körper getragen wird, unfruchtbar machen?
2. Wie kann man sich effektiv vor Elektrosmog/ Strahlung schützen, zum einen für das eigene Zuhause und zum anderen, wenn man unterwegs ist?
3. Haben Sie vielleicht Kontakt mit Gemeinden, die 5G ablehnen? (siehe Ergänzung d.)
4. Ärzte warnen vor 5G und die Stadtspitze von Brüssel, Genf, Florenz und Rom haben den Ausbau von 5G eingestellt, weil es keine Langzeitstudien gibt, die die Unbedenklichkeit von 5G belegen. Gibt es Überlegungen in der Kreisverwaltung Südwestpfalz, 5G abzulehnen, bis es Langzeitversuche gibt, die die Unbedenklichkeit von 5G für die Bevölkerung und die Natur belegen? (siehe Ergänzung e.)
5. Sind Menschen, die Zahnmetalle in Füllungen, Metallplatten bei Knochenfrakturen, künstliche Gelenke aus Metall oder solche mit Herzschrittmachern besonders durch Elektrosmog gefährdet?
6. Sind geimpfte Menschen durch den Gehalt an Metallen in Impfungen empfänglicher für Elektrosmog/ hochfrequente elektromagnetische Felder? Wenn ja, sind sie dadurch gefährdeter?
Masernimpfpflicht
7. Ist Ihnen eine Möglichkeit bekannt, sein Kind weiterhin in Deutschland in eine Kindertagesstätte zu geben oder einschulen zu lassen, ohne es impfen zu lassen?
8. Können Eltern sich durch das Zahlen eines Bußgeldes von 2500 € von der Impfpflicht „frei kaufen“ ?
9. Aktuell gibt es keine reinen Masernimpfstoffe, sondern nur Kombinationsimpfstoffe. Müssen Menschen, die sich gegen Masern impfen lassen, diese Kombinationsimpfstoffe impfen lassen oder wird es in absehbarer Zeit einen Impfstoff nur gegen Masernviren geben?
10. Sind nie an Babys getestete, quecksilber-, arsen- oder aluminiumhaltige Impfstoffe für Babys sicher?
TEIL2: Ergänzungen:
a. „Risiko Mobilfunk – Blick in die Forschung: Gesundheitsschäden durch WLAN- und Mobilfunkstrahlung von Peter Hensinger:
b. GESUNDHEITSSCHÄDIGENDE EFFEKTE VON SMARTPHONE, RADAR, 5G UND WLAN 
von Karl Hecht, Dr. med. Dr. med. habil., Professor für Neurophysiologie und emeritierter Professor für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Humboldt-Universität (Charité) zu Berlin 
c. Warnung der Deutschen Telekom:
„Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen“, Quelle:
d. Ausschnitt aus der Stellungnahme des Bürgermeisters Peter Höß von Bad Wiessee:
„5G bedeutet vieles, was vor allem technikaffine Menschen begeistern wird: automatisierte Abläufe, die uns das Leben erleichtern, autonomes Autofahren, smart home von überall, Datentransfer in Echtzeit, Internet der Dinge und vieles mehr, um nur einige Aspekte zu nennen. 5G bedeutet aber auch, eine Aufstockung der Sendemasten in Deutschland von 90.000 auf 750.000, ein weltweites Entsenden von circa 12.000 5G-Satelliten ins All, eine Strahlung im Mikrowellenbereich, die von bisher 2,5 GHz auf bis zu 200 GHz ansteigen wird, eventuelle Haftungsansprüche, die den Eigentümern der Sendemasten-Standorte angelastet werden können sowie die Notwendigkeit, weitreichende Baumfällungen (zur besseren Sendeleistung) und Irritationen für Tiere und Pflanzen in Kauf zu nehmen.“
e. Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen und der Wiener Ärztekammer zu 5G:
„Führende Wissenschaften kamen zu dem Schluss, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlung für den Menschen als eindeutiges Karzinogen (Gruppe 1) einzustufen ist.“

Weitere Infos für Interessierte gibt es zum Beispiel hier:

Hier könnt ihr den Flyer 6 Fakten zu 5G herunterladen, den ihr an Interessierte weitergeben könnt.

Hier könnt ihr den Flyer Mobilfunk – die verschwiegene Gefahr herunterladen.

Der Naturheilverein Südwestpfalz e.V. gehört zum Deutschen Naturheilverbund e.V.

Der Deutsche Naturheilverbund e.V. hat die Petition von Eduard Meßmer, die beim Bundestag eingereicht worden ist, unterstützt:

Der Deutsche Naturheilbund (DNB) fordert die Bundesregierung auf, den Ausbau des 5G-Netzes zu stoppen und das Vorsorgeprinzip einzuhalten. Online-Petition an Bundestag erreicht erforderliche Mehrheit.